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Zu Gast bei der Marine in Warnemünde

Schiffe im Hafen
Tag der Bundeswehr in Rostock/Warnemünde (Quelle: Bundeswehr/Jonas Weber)

Auch in diesem Jahr steht der Juni ganz im Zeichen des Tages der Bundeswehr. Interessierte jeden Alters folgen der Einladung, den Marinestützpunkt in Warnemünde einen Tag zu erkunden.

Die Marine hat keine Mühen gescheut, um die Neugierde ihrer Besucher zu befriedigen.
Während des „Open Ships“ können die Gäste die Korvette „Oldenburg“ und den Tender „Main“ erkunden und sich bei der Besatzung über deren Aufgabenfelder und das Leben an Bord informieren. Auch die Besichtigung des Mehrzweckhubschraubers „Sea King MK41“ ist möglich. „Wow“, bringt die neunjährige Marie ihr Staunen auf den Punkt.

Wer möchte, kann den Stützpunkt auch von der Seeseite erkunden. Dafür stehen mehrere Boote zur Verfügung. Sogar eine Segeltour mit einem Marinekutter ist möglich. Zudem präsentiert auch die örtliche Tauchergruppe ihre Arbeit – sowohl im Wasser als auch an Land.

Heer, Luftwaffe und Sanitätsdienst an der Küste

Besucher beim Tag der Bundeswehr
Technik für Groß und Klein. (Quelle: Bundeswehr/Jonas Weber)

Nicht nur die Marine ist in Warnemünde: So stellt das Heer ihren Bergepanzer „Büffel“ und das Führungs- und Funktionsfahrzeug „Eagle“ vor. Der Sanitätsdienst gewährt Einblicke in das gepanzerte Transportfahrzeug „Boxer“. Ferner erhalten Besucher einen Eindruck von der Arbeit des Sanitätsdienstes. Sie können zum Beispiel das Anlegen von Verbänden üben und ausprobieren. Die Luftwaffe ist zudem mit dem Flugabwehrraketensystem „Patriot“ vertreten. Die musikalische Begleitung hat das „Blasorchester-Bad Doberan e. V.“ übernommen.

Infos zum Arbeitgeber Bundeswehr

Gruppenbild vor Exponat
Idylle trifft Technik. (Quelle: Bundeswehr/Jonas Weber)

Wenn nähere Informationen über die Chancen und Perspektiven beim Arbeitgeber Bundeswehr gewünscht sind, steht das Karriereberatungsbüro Rostock für Gespräche bereit. Hier können Interessenten Fragen zu zivilen und militärischen Laufbahnen stellen, wie beispielsweise zu beruflichen Perspektiven bei der Stützpunktfeuerwehr.

„Ich finde es gut, dass die Bundeswehr sich so offen präsentiert und zu Gesprächen anregt. Für die Außenwelt hört es ja eigentlich vor dem Tor immer auf, und man weiß ja gar nicht so recht, was da drinnen vorgeht“, beschreibt ein Besucher seine heutige Erfahrung im Marinestützpunkt.

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