Viel los in Jagel

Es ist der nördlichste Standort am Tag der Bundeswehr 2019: der Fliegerhorst Schleswig in Jagel. Er liegt genau zwischen Nord- und Ostsee. 1916 eigentlich als Notlandeplatz errichtet, folgte 1934 die Stationierung von Jagdflugzeugen. Danach nutzten Marineflieger den Platz bevor er ab 1993 Heimatflugplatz für das Aufklärungsgeschwader 51 und später für das heutige Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ wurde.

Flugzeug fliegt über Menschen hinweg
Der A400M ist einer der Eyecatcher. (Bundeswehr/ Ralf Nöhmer)
Ein fernsteuerbarer Miniatur-Panzer auf der Straße
Ein fernsteuerbarer Miniatur-Panzer treibt auf dem Gelände sein „Unwesen“. (Bundeswehr/ Ralf Nöhmer)
Menschen stehen an einem Zahn
Trotz des norddeutschen Schietwetters kommen Besucher, um das Flugprogramm zu sehen. (Bundeswehr/Johannes Heyn)
Personen vor eine Flugzeug
Die Großgeräte der Bundeswehr locken bis zum Mittag bereits mehr als 12.000 Besucher an. (Bundeswehr/Johannes Heyn)
Blick auf den Flugpaltz
Um beim Flugprogramm möglichst gute Sicht zu haben, sammeln sich die Besucher an der Abzäunung. (Bundeswehr/ Johannes Heyn)
Soldaten geben sich die Hand
Der ranghöchste Soldat der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, macht sich selbst ein Bild in Jagel. (Bundeswehr/ Johannes Heyn)
Ein Flugzeug mit bunter Lackierung
Der sonderlackierte Tornado steht bereit, um angefasst zu werden. (Bundeswehr/Johannes Heyn)
Viele Personen vor Bussen
140 Shuttle-Busse sind heute im Einsatz, um die Besucher in den Fliegerhorst zu fahren. (Bundeswehr/Sönke Dwenger)

 

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