Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen lockten bis 13.00 Uhr rund 4.600 Besucher auf das Ausstellungsgelände der Bundeswehr auf den Parkplatz am Neuen Rathaus in Weiden.

Aufsicht auf das Gelände
Der Parkplatz am Neuen Rathaus aus der Vogelperspektive. (Quelle: Bundeswehr/Jenny Bartsch)

Die Bundeswehr stellt sich hier in ihren vielen Facetten vor: schon früh am Morgen rollte das Großgerät auf den Parkplatz, bereits um halb 10 warteten die ersten Gäste auf Einlass. Viele Besucher informieren sich am Karrieretruck, Familien mit Kindern stehen an einer ungewöhnlich geformten Hüpfburg Schlange: das Hüpf-U-Boot der Marine erfreut sich großer Beliebtheit.

Gegen den Hunger

Kinder vor der Hüpfburg der Marine
Die Marine lädt zum Hüpfen auf einem U-Boot ein. (Quelle: Bundeswehr/Jenny Bartsch)

Das Bühnenprogramm lädt zum Verweilen ein. An den Tischen sitzen die Besucher und hören gerne den Musikstücken des Heeresmusikkorps Veitshöchheim und den Moderatoren zu. Auch die erste Auslosung des Gewinnspiels „Schnitzeljagd“ verfolgen sie gespannt. Seit dem späten Vormittag ist das Zelt, in dem die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr ihre Köstlichkeiten zubereitet und an die Besucher verteilt, das meistbesuchte auf dem Platz.

Gerät zum Anfassen

Doch nicht nur von außen werden die Exponate, wie der Spähpanzer Fennek, bestaunt. Die Besatzung des Schützenpanzers Puma lässt interessierte Besucher auch Teile der neuen Ausstattung des Infanteristen der Zukunft (IdZ) anprobieren. Die Feldjäger stellen ihre Fahrzeuge vor und erläutern gerne ihre Aufgaben.

Weite Anreise

Besucher schauen sich einen Transportpanzer Fuchs an.
Besucher und Soldaten interessiert an den gepanzerten Fahrzeugen. (Quelle: Bundeswehr/Jenny Bartsch)

Wen der Weg zum Infozelt in die Mitte des Ausstellungsgeländes führt, bekommt dort auch die Tragetasche „Marschgepäck“, um darin die angebotenen Informationsmaterialien sammeln zu können. Die Besucher kommen nicht nur aus Weiden oder der näheren Umgebung, viele haben eine Anreise von über 100 Kilometern auf sich genommen. Nach wie vor strömen die Besucher auf das Gelände, um „ihre“ Bundeswehr zu besuchen und den Tag mit ihr friedlich und fröhlich zu verbringen.