Letztlich neigt sich auch der dritte Tag der Bundeswehr seinem Ende zu. Etwa 8.800 Besucher wollten sich die zahlreichen Attraktionen auf dem Marinestützpunkt Heppenser Groden nicht entgehen lassen.

Taucher winkt Kindern zu
Vorführung der Marine Tauchergruppe – für ein „Hallo“ ist immer Zeit. (Quelle: Bundeswehr/Steve Back)

Besonders gut besucht waren die Schiffe und Boote der Marine. Das ist wegen der Lage des Stützpunktes in der Marinestadt aber nicht sonderlich verwunderlich. In Wilhelmshaven eher ungewöhnlich waren jedoch die gepanzerten Fahrzeuge des Heeres. Neben den schwimmenden Einheiten stellten sie auch einen großen Besuchermagneten dar.

U-Boot als Publikumsmagnet

Besucher begutachten einen Hubschrauber, im Hintergrund eine Fregatte
Ein Bordhubschrauber Sea Lynx steht Mitten auf die Pier zwischen den Fregatten. (Quelle: Bundeswehr/Sascha Jonack)

Extra aus Eckernförde war des U-Boot U36 gekommen, um auch an der Nordsee einmal aus der Nähe betrachtet werden zu können. Wie zu erwarten zog es die meisten Blicke auf sich. Es war das erste Mal in Wilhelmshaven festgemacht. Aber auch die Korvette Erfurt sowie die Fregatte Hessen und das Ölauffangschiff Eversand waren gut besucht.

Großer Zapfenstreich am Abend

In Wilhelmshaven wird der Tag der Bundeswehr am Abend mit einem“ Großen Zapfenstreich“ vor dem Rathaus in Wilhelmshaven enden. Wachbataillon, Fackelzug und das Luftwaffenmusikkorps Münster lassen auch hier einen regen Besucherandrang erwarten. Mit Ende der Zeremonie endet ein allseits gelungener Tag in Wilhelmshaven. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Erfolg auch im nächsten Jahr wiederholt.