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Frisch zubereitet: Wasser aus der Mosel trinken

Für den Tag der Bundeswehr bauen die Soldaten des Spezialpionierregiments 164 aus Husum eine Wasseraufbereitungsanlage auf. Mit ihr wird Wasser aus der Mosel trinkbar. Die Anlage stellt pro Stunde bis zu 1.600 Liter Trinkwasser her. Um eine optimale Wasserqualität zu gewährleisten, wird das Wasser von einem bundeswehreigenen Labor geprüft. Neugierige geworden? Dann testet das Moselwasser am Tag der Bundeswehr am 15. Juni in Koblenz.

Soldaten neben Anhänger für Wasseraufbereitungsanlage
Der Anhänger für die Wasseraufbereitungsanlage wird für die Wasserentnahme aus der Mosel vorbereitet. Die Anlage kann biologisch, chemisch oder sogar radioaktiv kontaminiertes Wasser reinigen. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)
Soldat hält Schlauch
Die Wasseraufbereitungsanlage WTC 1600 kann durch das Verfahren der Umkehrosmose fast jedes Wasser aus Oberflächengewässern wie Flüssen, Seen, Meerwasser sowie Brunnenwasser zu Trinkwasser aufbereiten. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)
Soldat entlüftet Filter
Beim Entlüften der Vorfilter ist schon nach kurzer Aufbauzeit das erste geförderte Wasser zu sehen. Bei einer stündlichen Produktionsmenge von bis zu 1.600 Litern können täglich bis zu 32.000 Liter Trinkwasser gemäß deutscher Trinkwasserverordnung produziert werden. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)
Soldat baut Tanks auf
Stabsgefreiter Tede baut zwei 2.500 Liter Trinkwasserfalttanks auf. Mit der WTC 1600GT können bis zu 4 Trinkwasserfalttanks betrieben werden. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)
Soldat reinigt Wasseraufbereitungsanlage
Stabsunteroffizier Straub führt nach der ersten Inbetriebnahme der Wasseraufbereitungsanlage mehrere Reinigungszyklen durch. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)
Soldat führt Wasserprobe durch
Der Feldlagerbetriebsfeldwebel führt eine erste Wasserprobe vom gereinigten Wasser der Wasseraufbereitungsanlage durch. So kann gewährleistet werden, dass das Trinkwasser am Ende den strengen Hygienevorschriften genügt. (Quelle: Bundeswehr/Patrick Grüterich)

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