Seefernaufklärungsflugzeug

Für die Uboot-Jagd konzipiert ist die P-3C „Orion“ mit einer Vielzahl an Sensoren ausgestattet. Daneben können sie große Seegebiete überwachen. Im Einsatz werden sie dazu eingesetzt, Ziele über große Flächen auf und unter dem Wasser zu entdecken. Aufgrund dieser Fähigkeiten werden sie auch „Fliegendes Auge“ genannt.

Die Bundeswehr verfügt über acht Flugzeuge des Typs P-3C „Orion“, die im Jahre 2006 von der Niederländischen Marine erworben wurden und beim Marinefliegergeschwader 3 Graf Zeppelin in Nordholz stationiert sind. Die P-3C „Orion“ wird zur weiträumigen luftgestützten Überwachung und Aufklärung über/unter Wasser und über Land, zur Wirkung gegen Ziele unter Wasser, zur Führungsunterstützung, bei Hilfs- und Sonderaufgaben sowie bei Einsätzen „Search and Rescue“ (SAR) eingesetzt.