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MinenjagdbootKulmbach-Klasse

Die Minenjagdboote der Kulmbach-Klasse verfügen über eine Unterwasserortungsanlage (Sonar), die minenähnliche Objekte ortet und durch den Einsatz der kompakten Minenjagddrohne, Seefuchs genannt, identifiziert. Neben der Minenjagd sind die Einheiten auch befähigt, eine größere Anzahl von Minen zu legen und können durch ihre Lagedarstellungs- und Ortungsmittel gut in den Gesamtverbund der Flotte eingebunden werden. Die Boote gehören der Einsatzflottille 1 an und sind in Kiel stationiert.

Minenjagdboot Überherrn auf See
M 1095: Das Minenjagdboot Überherrn. (Quelle: Bundeswehr/Matthias Letzin)
Exponat-Standorte

Daten

Geschwindigkeit 18 Knoten
Motorleistung 6092 PS
Bewaffnung Geschütz 27 mm, Minenjagddrone „Seefuchs“
Länge 54,40 m
Breite 9,20 m
Tiefgang 2,50 m
Besatzung 37 Soldaten

 

Bilder

Quelle: Bundeswehr/Matthias Letzin

Die Antriebsanlage mit 6.092 PS brint das Boot auf rund 18 Knoten.

Quelle: Bundeswehr/Björn Wilke

37 Soldatinnen und Soldaten bilden die Besatzung eines Minenjagdbootes der Kulmbach-Klasse.

Quelle: Bundeswehr/Matthias Letzin

Auf der Brücke eines Minenjagdbootes.

Quelle: Bundeswehr/Jenny Bartsch

Das Minenjagdboot Herten (M 1099).