Diensthund

Diensthunde (DH) erweitern aufgrund ihrer spezifischen Befähigungen das Einsatzspektrum von Mensch und Technik. Mit ihren einzigartigen Befähigungen zur biosensorischen, mobilen Detektion von Explosivstoffen und vergleichbaren Komponenten, liefern sie einen wirksamen Beitrag zum Fähigkeitsprofil der Bundeswehr. Robust und hochbeweglich, selbst unter ungünstigen Witterungsbedingungen und Bedrohungen, sind DH im gesamten Intensitätsspektrum einsetzbar.

Der Einsatz im Team von Diensthundeführerin beziehungsweise Diensthundeführer (DHFhr) und DH erweitert die Handlungsoptionen der militärischen Führer und Führerinnen und dient insbesondere dem Schutz der eingesetzten Kräfte. Damit stellt das Diensthundteam (DHTeam) einzigartige Befähigungen bereit, die anders grundsätzlich nur mit sehr viel höherem, technischem oder personellen Aufwand zu erzielen wären.

Soldat und Diensthund
Hundeführer mit seinem Minenspürhund bei der Ausbildung in Münchsmünster, Bayern. (Quelle: Bundeswehr/Sebastian Kelm)
Diensthundevorführung
Vorführung der Minenspürhunde am Tag der Bundeswehr in Greding. (Quelle: Bundeswehr/Sebastian Kelm)
Diensthundevorführung
Vorführung Hundeführer der Zivilen Wache am Tag der Bundeswehr 2017 in Wilhelmshave. (Quelle: Bundeswehr/Steve Back)
Diensthund im Porträt
Volle Konzentration bei den Diensthunden der Diensthundeschule Ulmen vor der Vorführung bei Bundeswehr Olympix 2017. (Quelle: Bundeswehr/Stephan Ink)
Diensthund bei Vorführung
Die belgische Schäferhund-Dame "Mini" ist Sprengstoffspürhund und Zugriffsdiensthund an der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen und lernt in der Ausbildung in ein Fahrzeug zu springen und den möglichen Gegner herauszuziehen. (Quelle: Bundeswehr/Alyssa Bier)
Aufnahme eines Schäferhundes
Belgische Schäferhund-Dame "Mini" ist Sprengstoffspürhund und Zugriffsdiensthund an der Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr in Ulmen. (Quelle: Bundeswehr/Alyssa Bier)

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