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| Frankenberg

Appell und Feierliches Gelöbnis

Angetretene Soldaten
Soldaten sind zum Gelöbnis angetreten. (Quelle: Bundeswehr/Glinker)

Mit dem Eintreffen des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Herr Stanislav Tillich, startete das Feierliche Gelöbnis auf dem Wettiner Platz. Unter den Augen der geladenen Gäste, Angehörigen der Rekruten und Besuchern marschierten die Abordnungen sämtlicher Verbände der Panzergrenadierbrigade 37 aus Sachsen und Thüringen auf den Antreteplatz. Der Ministerpräsident Stanislav Tillich, Generalleutnant Vollmer und Brigadegeneral Ruprecht von Butler nahmen die Paradeaufstellung ab.

Soldaten schwören ihren Fahneneid
Soldaten schwören ihren Fahneneid. (Quelle: Bundeswehr/Glinker)

Anschließend sprach der Brigadekommandeur die Grußworte  an die zahlreich erschienen Gäste aus Politik und Gesellschaft. Sowohl der Ministerpräsident, als auch der Inspekteur des Heeres gratulierten der einsatzerfahren Brigade zu ihrem 25-jährigem Jubiläum und bekräftigten in ihren Reden die Verbundenheit der Bundeswehr zur Bevölkerung an den Standorten der Brigade in Sachsen und Thüringen. Unterstrichen wurde dies auch durch die heutige Anwesenheit von Bürgermeistern aus den Standorten der Brigadeverbände.

Tillich und Vollmer gratulieren den Soldaten
Tillich und Vollmer gratulieren den Soldaten. (Quelle: Bundeswehr/Glinker)

Die Rekruten, die am heutigen Tage ihr feierliches Gelöbnis ablegten, sind seit April 2016 Angehörige der Bundeswehr und befinden sich noch in der Allgemeinen Grundausbildung. Diese bildet das Fundament für ihre weitere Laufbahn in den verschiedensten Verwendungen in den Streitkräften. Mit Ablegen des Eides bekannten sie sich zum Einstehen für die Grundwerte unserer Demokratie. Anschließend beglückwünschten die Redner die Rekruten der Abordnungen, die stellvertretend für alle angetretenen Rekruten ihren Eid an den Truppenfahnen abgelegt hatten. Mit der Nationalhymne endete der offizielle Akt und die stolzen Eltern und Partner nutzten die Möglichkeit, ihre Angehörigen zu fotografieren.

Angehörige fotografieren die Soldaten
Angehörige fotografieren die Soldaten nach dem Gelöbnis. (Quelle: Bundeswehr/Glinker)

Die Ehrenformation marschierte mit dem Heeresmusikkorps und den Truppenfahnen aus, der Antreteplatz leerte sich schnell. Alle wollten sich nun die Ausstellungen und Vorführungen ansehen.

Kurz nach Mittag traf die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen ein. Sie hielt eine Rede, die in die fünfzehn weiteren Standorte des Tags der Bundeswehr übertragen wurde. Anschließend kam sie bei einem Gang über die Veranstaltung mit Besuchern, Soldaten und zivilen Mitarbeitern ins Gespräch. Die Ministerin freute sich sichtlich über die zahlreichen Besucher. Am frühen Mittag hatten bereits über 7.000 Besucher den Tag der Bundeswehr in Frankenberg besucht. Nur kurze Zeit später konnten schon über 10.000 Besucher gezählt werden.